Quantentheorie: EPR-Paradoxon

Quantentheorie: EPR-Paradoxon

Albert Einstein an Max Born, 4. Dezember 1926
Sowohl Heisenbergs als auch Schrödingers Ansatz leiden unter Problemen der physikalischen Interpretation. Schrödingers Wellenmechanik kann den Teilchencharakter der Elektronen nicht erklären, denn ihre Wellen laufen auseinander. Born entwickelt darauf hin die statistische Interpretation der Quantentheorie, nach der Wellen nur die Wahrscheinlichkeit beschreiben, ein Elektron an einem bestimmten Ort zu finden. Einstein missfällt der Gedanke, dass dadurch auch die Wellenmechanik indeterministisch wird.
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