Kosmische Hintergrundstrahlung

Kosmische Hintergrundstrahlung

Teneriffa Experiment: Das Resultat
Erstmalig wurde 1992 eine Signal-Differenz durch die 10-Giga-Hertz-Antenne registriert. 1994 erfassten alle drei Antennen ein gemeinsames Signal. Damit konnte mit dem Teneriffa Experiment zum ersten Mal eine Fluktuation in der Kosmischen Hintergrundstrahlung nachgewiesen werden. Dabei handelt es sich um Temperaturfluktuationen in der Grössenordnung von 30 Mikrokelvin in der ansonsten gleichmässigen Hintergrundstrahlung von 2.73 Kelvin.
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