Mikrowelt: Quantengravitation

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Stringtheorie, Dimensionen und Elementarteilchen

Die Stringtheorie hat den Physikern im Laufe ihrer Entwicklung einige Überraschungen bereitet. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, eine widerspruchsfreie Theorie eindimensionaler Strings zu formulieren, und dies gelingt nur, wenn der Raum statt drei ganze neun Dimensionen besitzt. Was zunächst als großer Nachteil erscheint - der Alltagsraum hat nun einmal nicht mehr als drei Dimensionen - erweist sich letztendlich sogar als Vorteil: Im Rahmen der Stringtheorie gibt es die Möglichkeit, dass sechs der Raumdimensionen "aufgerollt" sind und daher im Alltag keine Rolle spielen. Solche aufgerollten Dimensionen sind sogar unbedingt notwendig,um zu erklären, wie sich aus den Stringschwingungen die Teilchenvielfalt des Standardmodells der Elementarteilchen (siehe Tabelle links) mit seinen drei Teilchenfamilien ergibt.

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