Mikrowelt: Bose-Einstein-Kondensat/Photonenstatistik

Mikrowelt: Bose-Einstein-Kondensat/Photonenstatistik

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Quantenchaos

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In der alten Quantentheorie ...

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Zur Anwendbarkeit des Bohrschen Atommodells ...

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Eine Erweiterung der Bohr-Sommerfeld Quantenbedingung ...

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In einem Nachtrag zur Korrektur seiner Arbeit von 1917 ...

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Chaotische Dynamik

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Sensible Abhängigkeit von den Startbedingungen

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Fixpunkt-Attraktor

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Grenzzyklus

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Torus-Attraktor

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Seltsamer Attraktor

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Klassisches Chaos

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Rydberg-Atome ...

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Im quantenmechanischen Bild ...

Photonenstatistik nach Hanbury Brown und Twiss
Die Kohärenz von Strahlung gibt Auskunft darüber, wie weit sich ihr Verhalten aus einem bekannten Zustand vorhersagen lässt. Laserstrahlung mit ihren langen Wellenzügen ist extrem kohärent, man kann gut vorhersagen, in welchen Abständen etwa auf ein Wellental weitere folgen (Phasen-Kohärenz).

1956 führen Brown und Twiss den Begriff der Intensitäts-Kohärenz ein, der Fluktuationen in der Stärke des Strahlungsfeldes erfasst. Obwohl für die Radioastronomie entwickelt, steht das Brown-Twiss-Experiment auch an der Wiege der Quantenoptik.

Die Intensitäts-Fluktuationen des Feldes hängen direkt zusammen mit der zeitlichen Aufeinanderfolge von Photonen, der Photonenstatistik. Diese wird zu einem wesentlichen Merkmal für die Unterscheidung verschiedener Lichttypen.

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