Milieu einer Kindheit: Kindheit, Aetheraufsatz und Revolution

Milieu einer Kindheit: Kindheit, Aetheraufsatz und Revolution

Hässliches Baby, genialer Kopf!
Albert Einstein wird vor 126 Jahren in Ulm geboren: am 14. März 1879. Mutter und Großmutter sind über das Baby zunächst entsetzt. "Viel zu dick!“, soll die Oma gerufen haben und die Mutter macht sich Sorgen, denn Alberts Kopf findet sie sehr merkwürdig geformt. Doch nach ein paar Wochen ist klar: Albert Einstein ist ein ganz normales Baby. Er schläft, trinkt und macht die Windeln voll – wie alle anderen auch.

Etwa ein Jahr später zieht die Familie mit "Albertle“ nach München. Dort wächst er auf. Albert hat nicht viele Freunde. Während die anderen Jungen draußen herumtoben, sitzt er lieber daheim und bastelt. Schon als kleiner Junge fängt er an, Geige zu spielen. Kein leichtes Instrument, daher muss Albert viel üben. Außerdem interessiert er sich als Grundschüler schon sehr für Mathematik. Und das bedeutet, er sitzt lieber am Tisch und rechnet als draußen zu spielen. Aber ein Wunderkind ist Albert Einstein trotzdem nicht.

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